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Epilepsie hond behandeling

Für die behandlung der Epilepsie beim Hund sind in deutschland drei wirkstoffe zugelassen: Imepitoin, Phenobarbital und Kaliumbromid. Speziell für die katze ist kein Wirkstoff zugelassen, was grundsätzlich eine Umwidmung erforderlich macht. Am Anfang steht immer der Versuch, mit einem einzelnen Wirkstoff das gewünschte ziel zu erreichen, also die monotherapie. Dafür eignen sich sowohl Phenobarbital, das den Markt jahrzehntelang unangefochten beherrscht hat, als auch das relativ neue imepitoin. Kaliumbromid ist nur als Add-On-Therapie zugelassen, sollte also zu phenobarbital dazu kombiniert werden, wenn die monotherapie nicht das gewünschte Ergebnis zeitigt. Imepitoin, ein neu entwickeltes Antiepileptikum für Hunde, ist dem Phenobarbital in einigen wichtigen Punkten klar überlegen: Es baut bereits nach zwei bis drei tagen wirksame Plasmaspiegel auf, während Phenobarbital dafür bis zu 15 Tage benötigt. Es hat außerdem weniger und seltener auftretende nebenwirkungen. Die antiepileptische wirksamkeit ist mit der des Phenobarbitals vergleichbar. Zu anfang werden 10 mg/kg Körpergewicht zweimal täglich (alle 12 Stunden) verabreicht. Diese dosierung kann aber bei bedarf bis zu 30 mg/kg zweimal täglich gesteigert werden. Bei unbefriedigendem Ergebnis kann Phenobarbital als Add-On dazu kombiniert werden. Gleichzeitig sollte man sich aber Gedanken machen, ob nicht doch eine symptomatische Epilepsie vorliegt und die diagnostik entsprechend erweitern. Im Gegensatz zum Phenobarbital machen regelmäßige Blutspiegel-Kontrollen bei imepitoin keinen Sinn, da offenbar kein greifbarer Zusammenhang zwischen der Höhe des Blutspiegels und dem Therapieerfolg besteht.

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Epilepsie bij honden dierenDokters

Dieses Verfahren kann zwar auch beim tier angewendet werden, ist aber aufgrund anatomischer Besonderheiten problematisch und schwierig zu interpretieren. Soweit zur diagnostik, kommen wir zur Therapie : Was wollen wir erreichen? Wir wollen die häufigkeit und Schwere der Anfälle so weit wie möglich reduzieren und gleichzeitig die lebensqualität von Patient und Besitzer nicht den Bach runtergehen lassen. Als Erfolg der Behandlung gilt Anfallsfreiheit oder eine senkung der Anfallshäufigkeit um mehr als die hälfte. Dieses ziel kann über den daumen gepeilt bei etwa 80 Prozent der Patienten erreicht werden. Ein häufiger Grund für Diskussionen ist die frage, ab wann mit der Therapie begonnen werden sollte. Dies wird heutzutage strenger gesehen als noch vor zehn Jahren, da man inzwischen davon ausgeht, dass jeder Anfall als Wegbereiter des nächsten fungiert, die anfallsneigung also mit jedem neuen Anfall zunimmt. Dementsprechend steigt man aktuell eher früher als später in die therapie ein, bei zwei oder mehr Anfällen pro halbjahr. Nach wie vor gilt der leitsatz: Ein Anfall ist kein Anfall! Ohne Frage aber muss sofort eingeschritten werden, wenn bereits Cluster-Anfälle bzw. Ein Status epilepticus aufgetreten sind. Der tierbesitzer sollte vom ersten Anfall an ein Anfallstagebuch führen, in das Datum, zeit, Anfallsdauer und weitere beobachtungen eingetragen werden. Bei befriedigendem Therapieerfolg sind weinig tierärztliche kontrolluntersuchungen im Halbjahresabstand anzuraten, bei unbefriedigendem Erfolg auch häufiger.

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normalerweise keine besonderen Befunde ergeben sollte. Werden Auffälligkeiten festgestellt, spricht das eher für eine symptomatische Epilepsie, wobei dann eventuell bereits durch die neurologische Untersuchung eine aussage bezüglich der lokalisation des zugrundeliegenden Schadens getroffen werden kann. Weiter geht es mit der Labordiagnostik : Eine umfassende Blutuntersuchung inklusive der bei anfallsleiden sehr wichtigen Schilddrüsenwerte ist absolut unverzichtbar. Bei toxikologischen Verdachtsmomenten kann eine harnuntersuchung weiter helfen. Ob man sich dann noch durch Röntgen und/oder Sonographie der Brust- und bauchorgane weitere aufschlüsse erhoffen kann, wird im Einzelfall der Untersucher festlegen müssen. Bezüglich des Gehirns führen diese Untersuchungsmethoden meist nicht weiter. Allenfalls bei ganz jungen Welpen kann durch die noch offenen Fontanellen per Ultraschall ein angeborener Hydrozephalus als Krampfursache ermittelt oder ausgeschlossen werden. Beim Hund ist man jetzt an einem Punkt angelangt, wo das weitere vorgehen gründlich abgewogen werden sollte. Haben sich bis hierher keine klaren Auffälligkeiten ergeben, könnte man (oft aus finanziellen Überlegungen heraus) die vorläufige (!) diagnose idiopathische Epilepsie stellen und gegebenenfalls eine Therapie einleiten. Ist der Hund aber beim Auftreten des ersten Anfalls älter als sechs Jahre oder zeigt er trotz korrekter Therapie weiterhin auftretende Anfälle, müssen die letzten beiden diagnostischen Schritte leider auch noch gegangen werden: die magnetresonanztomographie (MRT) des Gehirns und die entnahme und Untersuchung des Liquor. Bei der Katze dagegen, die - wir erinnern uns - viel häufiger als der Hund an symptomatischer Epilepsie leidet, sollte nach Möglichkeit immer die gesamte diagnostik inklusive mrt durchgezogen werden. Ein wichtiger Unterschied zur Humanmedizin: bei krampfanfalls-leiden beim Menschen spielt das Elektroenzephalogramm (EEG) eine ganz wichtige rolle.

Be - take the lead

Therapie bei hundeepilepsie mein Hund hat Epilepsie

Bei einem Erstanfall in höherem Alter steigt die wahrscheinlichkeit dafür, dass eine tegen symptomatische Epilepsie vorliegt. Danach nehmen wir die, anamnese (Vorgeschichte) auf. Dazu gehört natürlich ganz entscheidend auch die familiengeschichte (Eltern oder Geschwister mit Krampfleiden?). Gab es in der Vergangenheit Schädel-/Hirnverletzungen oder -erkrankungen? Wann trat der erste Anfall auf und unter welchen Umständen? Gab es einen feststellbaren Auslöser? Wie lang war der Anfall und welche Erscheinungen wurden dabei registriert? Gibt es eventuell Videoaufnahmen? Nimmt das tier dauermedikamente? Und so weiter und so fort. Sie sehen, das kann sich ziehen, bevor man überhaupt mit der eigentlichen Untersuchung des Patienten beginnt. Wir fahren fort mit einer gründlichen.

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welch eine Unzahl an Erkrankungen, die möglicherweise Krampfanfälle auslösen können, von der eigentlichen Epilepsie abgegrenzt werden müssen. Die diagnose idiopathische bzw. Genetische Epilepsie ist eine ausschluss-diagnose. Das bedeutet, dass es kein diagnostisches Kriterium gibt, das geeignet wäre, eine Epilepsie zweifelsfrei zu beweisen. Also müssen im Gegenzug alle anderen Möglichkeiten ausgeschlossen werden. Wie geht man dazu sinnvollerweise vor? Wir beginnnen mit dem, was wir. Signalement nennen, sehen uns also das Alter, die rasse und das Geschlecht des tieres. Bereits hier können ja verdachtsmomente entstehen: Gehört zum beispiel der Hund zu einer der besonders von Epilepsie betroffenen Rassen? Wir erinnnern uns: die allermeisten Hunde mit genetischer Epilepsie haben ihren ersten Anfall bereits mit 1 - 5 Jahren.

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Weitere auslöser einer Hirnentzündung können wandernde wurmlarven, toxoplasmose und verschiedene bakterien sein. Krampfanfälle bei katzen werden leider auch nicht selten von Hirntumoren (Meningeome, lymphome) ausgelöst. Außerdem noch zu erwähnen sind Schädel-Hirn-Traumata (auch älteren Datums) und die feline hippocampus-nekrose. Letztere, wahrscheinlich eine autoimmun-Erkrankung, japa soll für vier bis elf Prozent der Anfallsgeschehen bei der Katze verantwortlich sein. Wichtig für Katzenhalter: Wenn eine katze spontan auftretende schwere verhaltensänderungen zeigt, als da wären Gesichtszucken, Schmatzen, Speicheln und anfallsartige blinde Aggressivität, dann sollte die hippocampus-nekrose als Ursache zumindest in Betracht gezogen werden. Bei vielen Hunderassen ist eine genetische Prädisposition für die idiopathische Epilepsie vorhanden, bei manchen von ihnen ist das Risiko bestürzend hoch, zum beispiel 18 Prozent beim Irish Wolfhound oder bis zu 33 Prozent bei einer bestimmten dänischen Zuchtlinie des Belgischen Schäferhundes. Für einige der betroffenen Rassen sind die vererbungswege bereits gut erforscht und es gibt sogar Gen-Tests. Ich will darauf nicht im Einzelnen eingehen, weil ich davon ausgehe, dass die besitzer solcher Rassehunde sich der Problematik bewusst sind bzw. Sich bei den Zuchtverbänden informieren können. Nach einer Liste aus dem mir vorliegenden Artikel sind für die folgenden Rassen genetische mutationen bekannt und/oder Gentests verfügbar: Amerikanische bulldogge, amerikanischer Staffordshire terrier, australian Shepherd, beagle, belgischer Schäferhund, berner Sennenhund, border Collie, dackel, English Springer Spaniel, deutscher Schäferhund, golden Retriever, Irish Wolfhound, keeshond, labrador. Die von einer idiopathischen Epilepsie betroffenen tiere (Hund und Katze) und ihre engen Verwandten sollten auf jeden Fall niemals zur Zucht verwendet werden! Kommen wir nun zum Thema, diagnostik : Wir haben weiter oben kurz gestreift (wirklich nur gestreift! epilepsie hond behandeling

Dies ist ein akut lebensbedrohlicher Zustand, der unverzügliche tiermedizinische hilfe erforderlich macht. Krampfanfälle sind nicht automatisch epileptische Anfälle. Es gibt auch außerhalb des Zentralnervensystems liegende Ursachen, die zu reaktiven Krampfanfällen führen können, als da wären: Vergiftungen, Elektrolytverschiebungen, Unterzuckerung, sauerstoffunterversorgung oder schwere herz- und Lebererkrankungen. Liegt die ursache für die anfälle aber innerhalb des Zentralnervensystems, müssen wir zwischen zwei verschiedenen Formen unterscheiden: bei der symptomatischen oder sekundären, epilepsie ist eine strukturelle Erkrankung des Gehirns oder eine hirnstoffwechselerkrankung die eigentliche Ursache. Denkbare strukturelle veränderungen könnten beispielsweise verletzungen, tumore, entzündungen, angeborene Anomalien oder Infarkte sein. Als Gehirnstoffwechselstörungen seien die ceroid-Lipofuszinose oder die mitochondrialen Enzephalopathien erwähnt. Wenn aber selbst unter Ausschöpfung aller zur Verfügung stehenden diagnostischen Möglichkeiten keine Ursache für wiederholte Krampfanfälle gefunden werden kann, haben wir es mit der idiopathischen, epilepsie zu tun, also mit dem, was man eigentlich meint, wenn man von Epilepsie redet. Hierbei müssen wir in Ermangelung besserer Erkenntnisse von einer rein funktionellen Hirnstörung ausgehen, bei deren Auftreten eine genetische Prädisposition unterstellt wird, weshalb auch diskutiert wird, die idiopathische Epilepsie in genetische, epilepsie umzubenennen. Wichtig: bei hunden ist die idiopathische (genetische) Epilepsie deutlich häufiger blonde als die symptomatische. In der Altersgruppe unter fünf Jahren, also in dem Alter, in dem sich bei genetischer Epilepsie in der Regel die ersten Anfälle zeigen, geht man von 75 Prozent aus. Bei katzen dagegen ist die symptomatische Epilepsie mit bis zu 80 Prozent die entschieden häufigere form. Bei den zugrundeliegenden Erkrankungen steht die fip (Feline infektiöse peritonitis) an erster Stelle.

Soll ich mein tier behandeln lassen?

Von menschlichen Patienten wissen wir, dass diese Phase normalerweise nicht bewusst wahrgenommen wird, der Patient sich also nach beendigung des Anfalls nicht mehr daran erinnern kann. Bei einem Krampfanfall können verschiedene Anfallsstadien unterschieden werden: Den Beginn macht das zwischen Minuten tabel und Tagen anhaltende. Prodromalstadium, bei dem die patienten Verhaltensabweichungen wie unruhe, angst oder Aggressivität zeigen können. Dann kommt die vielen als Begriff bekannte. Aura mit erweiterten Pupillen, eventuell Erbrechen und beginnenden Bewegungsstörungen, die aber nur wenige sekunden andauert, bevor der eigentliche Anfall, der. Dieser dauert üblicherweise zwischen einigen sekunden und fünf Minuten. Diese kurze zeitdauer ist der Grund dafür, dass der tierarzt bei einem isolierten Krampfanfall in der Regel keine hilfe ist. Danach schließt sich die postiktale Phase an, die durchaus noch von nachweisbaren neurologischen Ausfällen (Bewegungsstörungen, Blindheit, verwirrtheit, Zwangswandern, starker Hunger, Aggressivität, etc.) geprägt sein kann und Minuten bis Tage anhält. Treten zwei oder mehr Krampfanfälle innerhalb von 24 Stunden auf, dann haben wir es mit einem sogenannten. Ein Cluster ist ein guter Grund, sofort tiermedizinischen Rat zu suchen, denn er kann ein Vorbote der schlimmsten Ausprägung der Epilepsie, des. Ein Status epilepticus liegt vor, wenn ein Krampfanfall länger als fünf Minuten anhält oder Cluster-Anfälle so schnell aufeinander folgen, dass der Patient zwischen den Anfällen nicht mehr das volle bewusstsein erlangen kann.

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Stellen sie sich das Gehirn als ein superhart zusammengepresstes Bündel von vielen Kilometern extrem dünner und schlecht isolierter Stromkabel vor. In so einem Bündel kommt es jeden Tag und unter allen Umständen immer wieder zu kurzschlüssen mit Funkenbildung. In einem gesunden Hirn stellen solche vereinzelten Kurzschlüsse kein Problem dar. Beim Epileptiker dagegen löst unter bestimmten Voraussetzungen ein Kurzschlussfunken zwei weitere aus, diese zwei dann vier, dann acht, usw., bis innerhalb von sekundenbruchteilen ganze teile des Hirns von dem sich ausbreitenden feuerwerk erfasst werden. Je nachdem, ob nur einzelne gehirnregionen oder das ganze gehirn erfasst werden, sprechen wir von fokalen maanden oder generalisierten, anfällen. Etwa 80 Prozent der Anfälle bei katze und Hund sind generalisiert. Fokale Anfälle sind also eher selten oder dauern nur sekunden, bevor ein generalisierter Anfall folgt. Allerdings kann ein tier in einem fokalen Anfall außerordentlich seltsames Verhalten zeigen, nicotinic das - speziell von laien - nicht in Verbindung mit einer Epilepsie gebracht wird. Auf können sie ein. Video sehen, bei dem sich die besitzerfamilie bedauerlicherweise halbtot lacht über ein Verhalten, das mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit auf einen fokalen Anfall zurückzuführen ist. Wie gesagt, meist haben wir es mit generalisierten Anfällen zu tun: Das tier verliert die stehfähigkeit, liegt in der Regel auf der seite, die beine rudern oder werden abwechselnd gebeugt und gestreckt (tonisch-klonischer Anfall auch treten allgemeines Zittern und kieferschlagen mit Schaumbildung auf. Harn und Kot können abgehen, lautäußerungen wie japsen, Schreien oder Winseln sind möglich.

Epilepsie bei hunden diagnose, behandlung, Prognose

Ohne jede vorwarnung, wie ein Blitz aus heiterem Himmel, kommt der erste Anfall. Das bis zu diesem Moment völlig gesund erscheinende tier zeigt plötzlich ausgesprochen furchterregende symptome. Es fällt um, krampft heftig, schäumt, verliert Harn und/oder Kot, schreit. Nach ein paar sekunden, die dem tierbesitzer in seiner verständlichen Panik wesentlich länger vorkommen, ist alles vorbei. Allerdings in den meisten Fällen nur für dieses Mal, weil weitere Anfälle in unvorhersehbaren Intervallen folgen werden. Das haustier, das Familienmitglied, ist mit diesem ersten Anfall eventuell zum Epileptiker geworden. Was kommt jetzt auf sie als Besitzer und auf Ihr tier zu? Mit etwa einem Prozent haar häufigkeit beim Hund insgesamt (bei manchen Rassen aber um ein vielfaches mehr) und 2 - 3 Prozent bei katzen, ist die epilepsie eine der häufigsten chronischen Erkrankungen des Zentralnervensystems. Wer ganz genau wissen will, wie es zu der Krankheit kommt, kann den Begriff bei wikipedia eingeben und den dort angebotenen und sehr ausführlichen Artikel lesen. Besitzern von tieren mit Epilepsie stehen zusätzlich an vielen Stellen im Netz gute und erschöpfende Informationen zur Verfügung. Für diesen Blog-Artikel will ich versuchen, es so einfach wie möglich zu halten: Epilepsie ist grundsätzlich eine unkontrollierte elektrische Entladung, die wie ein Blitzgewitter einzelne teile des Gehirns oder auch das Gehirn als Ganzes erfasst.

Epilepsie hond behandeling
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epilepsie hond behandeling Zekefe, Fri, May, 25, 2018

We zien echter ook vaak dat de eerste aanvallen door de eigenaar gemist worden en dat op oudere leeftijd de eerste aanvallen lijken te ontstaan. De rest van dit artikel behandeld de echte primaire epilepsie. Bij welke hondenrassen komt epilepsie voor? In principe kan elke hond epilepsie ontwikkelen.

epilepsie hond behandeling Luriwi, Fri, May, 25, 2018

In principe kunnen dieren van alle leeftijden last van secundaire epilepsie krijgen, maar gezien de problemen meestal op oudere leeftijd. Primaire epilepsie, dit is de echte epilepsie zoals we die ook bij mensen kennen. Bij primaire epilepsie vinden de aanvallen plaats zonder aanwijsbare oorzaak elders in het lichaam. We spreken dan ook wel van primaire epilepsie indien we door middel van onderzoeken geen aanwijsbare oorzaken gevonden hebben. In de meeste gevallen zien we eerste aanvallen op een leeftijd van 1-6 jaar ontstaan.

epilepsie hond behandeling Tisyry, Fri, May, 25, 2018

Dit leidt uiteindelijk tot een soort ontlading in de hersenen dat zich uit in de uiteindelijke epileptische aanval. Oorzaken van epilepsie, globaal gezien zijn er twee vormen van epilepsie; primaire en secundaire epilepsie. Secundaire epilepsie, we spreken van secundaire epilepsie wanneer de epileptische aanvallen veroorzaakt worden door aanwijsbare andere aandoeningen in het lichaam. Hierbij valt te denken aan ernstige lever- en nieraandoeningen, te laag suikergehalte in het bloed, hersenaandoeningen (infecties en tumoren) maar ook vergiftigingen.

epilepsie hond behandeling Cycyli, Fri, May, 25, 2018

Epilepsie is een aandoening waarbij er herhaaldelijk toevallen optreden. De frequentie kan variëren tot eens in de zoveel jaar tot enkele weken of zelfs dagen. Bij een epileptische aanval vindt een ontsporing van de elektrische hersenactiviteit plaats.

epilepsie hond behandeling Fidaha, Fri, May, 25, 2018

Epilepsie bij de hond is een redelijk vaak voorkomend neurologisch probleem bij de hond. De aandoening gaat gepaard met min of meer heftige epileptiforme aanvallen. Deze aanvallen kunnen een behoorlijke impact op het gezin hebben. Behandeling van epilepsie en leren leven met een hond met epilepsie is goed mogelijk, mits u als eigenaar een goed team met uw dierenarts vormt en dat u op de hoogte bent van een aantal belangrijke zaken rondom epilepsie.

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